Die Herzogin der Freude: Prinz Williams überraschende Ankündigung über Kate
Im Presseraum des Palastes herrschte eine ungewöhnliche Stille. Die Weltpresse hatte sich versammelt, überzeugt, dass Prinz William im Begriff war, etwas Bedeutendes anzukündigen – vielleicht eine neue Wohltätigkeitsinitiative oder eine waghalsige Expedition zur Kartierung des Nordseebodens. Doch die Atmosphäre ließ etwas weitaus Dramatischeres vermuten.

Prinz William trat mit ernster Miene an das reich verzierte Holzpodest. Er trug einen schlichten grauen Anzug, und seine bekannte, leicht besorgte Stirnfalte wirkte tiefer als sonst. Das grelle Licht spiegelte sich auf der glatten Oberfläche der Kameras.
„Guten Morgen“, begann er mit einer tiefen, bedächtigen Baritonstimme, die augenblicklich Stille einflößte. „Ich habe Sie heute hierher versammelt, um Ihnen eine ziemlich… beispiellose Neuigkeit über meine Frau Catherine, die Prinzessin von Wales, zu verkünden.“
Die Reporter beugten sich unisono nach vorn. Der Auslöser eines Fotografen klickte verfrüht und klang in dem angespannten Raum wie ein Schuss.
„Wie viele von Ihnen wissen“, fuhr William fort und rückte seine Manschette zurecht, „ist meine Frau eine Frau von immenser Anmut, Hingabe und Würde. Sie ist der Inbegriff königlicher Haltung. Doch in den letzten Monaten haben wir gewisse… Veränderungen festgestellt.“
Er hielt inne und ließ die Andeutung im Raum stehen. War sie krank? Wollte sie in den Ruhestand gehen? Kandidierte sie heimlich für das Amt des Premierministers?
William seufzte dramatisch. „Nach eingehender Beobachtung und, ehrlich gesagt, einigen peinlichen Familienbesprechungen sind wir zu dem einzig möglichen Schluss gekommen: Die Prinzessin von Wales ist heimlich vom Wettbügeln im Extrembereich besessen. “
Ein Raunen, dann eine Welle verblüffter Stille, machte sich im Raum breit. Einige Journalisten tauschten ungläubige Blicke.
William hielt einen kleinen, glänzenden Gegenstand hoch – ein Miniaturbügeleisen.
„Es fing harmlos an“, erklärte er mit zunehmend emotionsloser Stimme. „Ein perfekt gebügeltes Taschentuch hier, eine verdächtig knittrige Serviette dort. Aber dann eskalierte es. Letzten Dienstag betrat ich das Wohnzimmer und fand sie, in voller Abendgarderobe, waghalsig auf dem Dach des Gartenhäuschens stehend vor, wo sie versuchte, einen Seidenkissenbezug zu bügeln und dabei gegen einen heftigen Gegenwind ankämpfte.“
Er stellte das Bügeleisen mit einem dumpfen Knall ab.
„Sie trainiert heimlich. Ihr Ziel ist die bevorstehende Weltmeisterschaft im Extrembügeln, die im Basislager des Mount Everest stattfindet. Ihr persönliches Ziel ist es, eine ‚perfekte Fünf-Sterne-Bügelnote zu erreichen, während sie über einer 300 Meter tiefen Gletscherspalte hängt‘.“
William rieb sich die Schläfen. „Es herrscht Chaos. Der gesamte königliche Wäschereidienst befindet sich in einer Krise. Wir haben Ihre Königliche Hoheit dabei erwischt, wie sie versuchte, die Zinnen des Tower of London als ‚hochwertige Bügelfläche‘ zu benutzen. Sie besteht darauf, ‚Die Herzogin des Luxusdampfs‘ genannt zu werden.“
Er blickte direkt in die zentrale Kameralinse. „Das ist eine ernste Angelegenheit. Wir versuchen, ihren Enthusiasmus zu unterstützen. Aber bitte, falls jemand von Ihnen weiß, wo ich ein königliches, solarbetriebenes, windbeständiges Bügelbrett kaufen kann, hängen mein Verstand – und die strukturelle Integrität des Kensington-Palastes – davon ab.“
William lächelte ein letztes Mal müde. „Das ist alles. Danke. Und bitte, fragen Sie sie nicht nach Stärke. Sie reagiert dann sehr defensiv.“
Er drehte sich um und verließ rasch den Raum, während die verdutzten Journalisten plötzlich von der wohl bizarrsten Royal-Geschichte des Jahrhunderts sprachen. Die Schlagzeile schrieb sich quasi von selbst: Von der Tiara zur Hose: Kate treibt das Bügeln auf die Spitze.