Experten zufolge drängt William angesichts der sich verschärfenden Krise um Andrew auf eine härtere Linie.

König Charles wurde angesichts des zunehmenden Drucks wegen der anhaltenden Probleme um Andrew und Sarah Ferguson dringend aufgefordert, eine harte Linie zu verfolgen. Laut dem Royal-Experten Phil Dampier riskiert die Monarchie ernsthaften Schaden, sollte der König in Zeiten wachsender öffentlicher Unzufriedenheit zögern.
In einem Artikel für Woman’s Day argumentierte Dampier, dass viele, solange Andrew und Sarah der königlichen Familie nahestehen, glauben werden, sie würden Konsequenzen vermeiden und könnten sogar versuchen, ins öffentliche Leben zurückzukehren. Er merkte an, dass hochrangige Berater Andrews Ausscheiden aus der Royal Lodge für unerlässlich halten und warnten, alles andere würde wie ein Kompromiss wirken. Dampier fügte hinzu, dass der König zwar noch immer Sympathie für seinen Bruder empfinde, sich davon aber nicht in seinem Urteil beeinflussen lassen dürfe.
Er sagte, William ermutige seinen Vater, standhaft zu bleiben, damit diese Probleme gelöst würden, lange bevor er schließlich den Thron besteige.
Die Royal-Expertin Helena Chard erklärte ebenfalls, dass Prinz Andrew im Streit mit dem König liege. Gegenüber Fox News Digital teilte sie mit, dass Andrew der Ansicht sei, im Fall der Royal Lodge kooperiert zu haben und nun eine faire Behandlung erwarte, da er einen seiner Ansicht nach rechtmäßigen Pachtvertrag aufgebe.
Der König hat nun das formelle Verfahren zur Aberkennung der verbleibenden Titel und Ehrenzeichen von Andrew eingeleitet. Er wird künftig den Namen Andrew Mountbatten Windsor tragen. Nachdem ihm die formelle Kündigung des Pachtvertrags für die Royal Lodge zugestellt wurde, wird er voraussichtlich nach Abschluss des Verfahrens in eine private Unterkunft umziehen.