Meghan Markle soll eingeschritten sein, nachdem Prinz Harry sich bereit gezeigt hatte, die Beziehungen zu seinem Onkel Andrew Mountbatten-Windsor wieder aufzubauen.

Jüngsten Berichten zufolge hatte Andrew vor seiner Verhaftung gehofft, den Kontakt zum Herzog von Sussex wiederherzustellen. Insider behaupten, er habe eine ähnliche Erfahrung wie Harry gespürt und geglaubt, beide seien innerhalb der königlichen Familie ins Abseits geraten.
Eine Quelle behauptete, Andrew habe Harry als möglichen Verbündeten gesehen. Seiner Ansicht nach seien beide „Überbleibsel“ gewesen, die ungerecht behandelt worden seien und sich isoliert fühlten. Obwohl die beiden nie besonders eng befreundet gewesen seien, habe Andrew angeblich geglaubt, dass Gemeinsamkeiten oder gar ein privates Treffen den Weg für eine Wiederbelebung der Beziehung ebnen könnten.
Derselbe Insider behauptete, Andrew leide sehr unter den Ereignissen innerhalb der Familie und glaube, Harry sei ähnlich behandelt worden. Aus seiner Sicht könnte dieses gemeinsame Gefühl der Benachteiligung sie einander näher gebracht haben.
Die Wahrscheinlichkeit dafür scheint jedoch gering. Quellen zufolge war Meghan strikt gegen diese Idee. Die Herzogin von Sussex soll deutlich gemacht haben, dass sie Andrew weder in ihr Privatleben noch in ihr Berufsleben einbeziehen wolle.
Während Prinz Harry möglicherweise zumindest bereit gewesen wäre, zuzuhören, soll Meghan Markle jede Verbindung zu Andrew als schädlich ansehen. Insidern zufolge konzentriert sie sich darauf, ihren Ruf und den eingeschlagenen Weg seit ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten zu schützen.
Weder Harry noch Meghan haben sich öffentlich zu den Vorwürfen geäußert. Auch Andrew Mountbatten-Windsor hat geschwiegen.
Den aktuellen Berichten zufolge scheint es, selbst wenn eine Chance auf Versöhnung bestanden hätte, diese endgültig vertan zu sein.