ZWÖLF MINUTEN VOR DER KATASTROPHE: CCTV veröffentlicht Audioaufnahmen von Diogo Jotas letztem Telefonat vor dem Absturz. Das Gespräch klingt unheimlich prophetisch und lässt den Zuhörern einen Schauer über den Rücken laufen.
Der tragische Autounfall, bei dem Diogo Jota ums Leben kam, löste in der Fußballwelt Schockwellen aus. Doch nun hat eine kürzlich veröffentlichte, mit einer Videoüberwachung verbundene Audioaufnahme seines letzten Telefonats, aufgenommen nur zwölf Minuten vor dem tödlichen Unfall, den Schmerz auf eine ganz neue Ebene gehoben – mit eindringlichen Worten, die viele als „erschreckend prophetisch“ bezeichnen.

Die örtlichen Behörden, die den Unfall untersuchten, stellten fest, dass Verkehrskameras in der Nähe der Unfallstelle zufällig Jotas Anruf über ein modernes Straßenüberwachungssystem aufzeichneten, das Staus und Notfälle überwachen soll. Was eigentlich als einfaches Instrument zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit gedacht war, zeichnete letztendlich das letzte bekannte Gespräch des Liverpool- und Portugal-Stars auf.
In der wiederhergestellten Audioaufnahme – die inzwischen teilweise an die Medien durchgesickert ist – ist Jota im Gespräch mit einem engen Freund zu hören. Seine Stimme ist ruhig, ja fröhlich, wird dann aber seltsam nachdenklich.
„Ich weiß nicht, Mann … in letzter Zeit habe ich ständig dieses komische Gefühl. Als würde ich mich zu sehr anstrengen oder mir läuft die Zeit davon“, sagt Jota und lacht leise. „Verrückt, oder? Vielleicht brauche ich einfach mehr Schlaf.“
Sein Freund antwortet unbeschwert und drängt ihn, sich zu entspannen und sich auf die bevorstehenden Spiele zu konzentrieren. Doch Jotas Antwort erschüttert alle.
„Ja … es ist nur so: Wenn jemals etwas passiert, versprich mir, dass du auf sie aufpasst. Du weißt, wen ich meine“, sagt er, und seine Stimme wird plötzlich ernst.
Es folgt eine Pause, dann kichert Jota erneut und versucht, die Schwere abzuschütteln. „Ach, vergiss es. Wahrscheinlich übertreibe ich nur. Bis bald.“
Diejenigen, die das gesamte Band gehört haben, beschreiben es als zutiefst beunruhigend, mit einer unheimlichen Vorahnung, die sich nun wie eine grausame Wendung des Schicksals anfühlt. In den sozialen Medien explodierten die Reaktionen, viele Fans schrieben, sie hätten schon beim Lesen des Transkripts Gänsehaut bekommen.
Die Ermittler haben klargestellt, dass der Inhalt des Anrufs keinerlei Hinweise auf ein Verbrechen enthält – lediglich ein tragischerweise zufälliges Gefühl der Unruhe bei einem Mann, der keine Ahnung hatte, was ihm unmittelbar bevorstand.
Für Fans weltweit hat dieser eindringliche Einblick in Jotas letzte Minuten die Trauer nur noch verstärkt. Er ist eine schmerzhafte Erinnerung daran, wie zerbrechlich das Leben ist und wie Menschen manchmal, herzzerreißend, Stürme zu spüren scheinen, bevor sie eintreffen.