„ICH GLAUBE ES NICHT, das ist NICHT ER!“ – Diogo Jotas Frau schrie unter Tränen, als sie sah, was im Sarg ihres Mannes lag
Trauernde Stille breitete sich in der Kapelle in Porto aus, als die Trauernden sich versammelten, um Diogo Jota ein letztes Mal Lebewohl zu sagen. Doch niemand hätte den erschütternden Moment vorhersehen können, als seine trauernde Frau sich dem Sarg näherte – nur um von Entsetzen und Fassungslosigkeit überwältigt zu werden.

Diogo Jota, der beliebte portugiesische Fußballstar und Liverpool-Spieler, starb vor wenigen Tagen unerwartet und hinterließ in der Fußballwelt tiefe Trauer. Fans weltweit zollten ihm mit Blumen, Schals und herzlichen Botschaften Tribut und verwandelten die Stadioneingänge zu seinen Ehren in ein Meer aus Rot. Doch während der privaten Trauerfeier nahm die Trauer eine erschütternd persönliche Form an.
Als Jotas Frau – die sich während der gesamten Zeremonie auf Familienmitglieder gestützt hatte – sich schließlich dem offenen Sarg näherte, stieß sie Berichten zufolge einen herzzerreißenden Schrei aus, der den ganzen Raum zum Schweigen brachte. Zeugenaussagen zufolge erstarrte sie, als sie hineinblickte, ihr Gesicht verzerrte sich vor Schock, bevor sie unter Tränen schrie:
„ICH GLAUBE ES NICHT, das ist NICHT ER!“
Teilnehmer berichteten, sie sei neben dem Sarg auf die Knie gefallen und habe unkontrolliert geschluchzt. Angehörige versuchten verzweifelt, sie zu trösten, während Priester und Bestattungspersonal in stiller Sorge näher kamen.
Quellen aus dem Umfeld der Familie erklärten später, die eindringliche Reaktion habe ausgelöst, als sie bemerkte, dass das Leichenbeschauerpersonal nicht nur wertvolle Familienfotos und Erinnerungsstücke in den Sarg gelegt hatte, sondern auch einen kleinen, zerfetzten Plüschfuchs, den Jota seit seiner Kindheit besaß. Das Spielzeug war als süße Erinnerung an seine Jugend gedacht. Doch seine Frau war in ihrer tiefen Trauer Berichten zufolge von dem Anblick so schockiert, dass sie ihn kaum verarbeiten konnte.
„Sie dachte einen Moment lang, es sei ein Fehler gewesen, dass es unmöglich ihr starker, lächelnder Ehemann sein konnte, der mit dem kleinen Fuchs an seiner Seite da lag“, sagte ein Freund der Familie. „Sie konnte die Endgültigkeit einfach nicht akzeptieren.“
Die Szene rührte fast alle zu Tränen. Sogar Teamkollegen und langjährige Freunde von Jota, die versucht hatten, die Fassung zu bewahren, wischten sich die Augen oder umarmten sich fest.
Vor der Kapelle hielten Hunderte Fans eine stille Mahnwache ab. Sie hielten Kerzen in den Händen und trugen Jotas Namen und Nummer auf dem Rücken. Viele beteten oder sangen leise Lieder, die einst in Stadien für ihn sangen.
Inzwischen wurden die sozialen Medien mit Beileidsbekundungen für Jotas Frau überflutet. Unter Hashtags wie #StayStrong und #ForJota posteten Fans: „Ich kann mir ihren Schmerz gar nicht vorstellen. Jemanden, den man liebt, so zu sehen, muss einem für immer die Seele brechen.“ und „Wir lieben dich, Jota, deine Familie wird in unseren Herzen bei uns sein.“
Während der Trauerfeier sprachen die Priester einfühlsame Worte über Liebe, Erinnerung und die Hoffnung auf ein Wiedersehen im Jenseits. Doch für Jotas Frau bleibt der Verlust eine offene Wunde – schmerzlich spürbar durch den Anblick dieses kleinen Erinnerungsstücks aus ihrer Kindheit, das für immer neben dem Mann ruht, den sie liebte.
Lange nachdem sich die Kapelle geleert hatte, hallte das Bild ihres Ausrufs „Das ist er nicht!“ noch immer in meinen Ohren wider und verdeutlichte die unerträgliche Realität, dass niemand jemals wirklich glaubt, dass es ein Abschied ist … bis der letzte Moment kommt.