Louis hat das Gebäude verlassen! Der Palast weist Gerüchte über sein Verschwinden entschieden zurück.

Der Kensington-Palast beendet die wildesten Gerüchte nach der unerwarteten Abwesenheit des jungen Prinzen.
Von Lord Scandal, Klatschredakteur
Im Internet herrschte diese Woche ein regelrechter Sturm, nachdem der sonst sehr präsente Prinz Louis ( 7) auffällig beim alljährlichen „Hunde-Agility-Spaßtag“ der königlichen Familie in Sandringham abwesend war.
Dass der junge Prinz nicht zusammen mit seinen Geschwistern George und Charlotte erschien, löste eine Flut bizarrer Gerüchte aus, die von der Behauptung, er sei heimlich in ein Militärinternat geschickt worden, bis hin zu der – noch bizarreren – Behauptung reichten, er habe sich in einem Privatjet nach Ibiza geschmuggelt.
Doch in einem ungewöhnlichen Schritt hat der Kensington-Palast eine scharfe Stellungnahme veröffentlicht und klargestellt, dass er die „fieberhaften und völlig fiktiven Spekulationen“ über das dritte Kind des Prinzen und der Prinzessin von Wales nicht tolerieren wird.
DER URKOMISCHE PALAST-BOTSCHAFT
Ein für seinen scharfen Verstand bekannter Sprecher des Palastes gab die offizielle Version bekannt:
„Der Prinz von Wales und seine Familie bedanken sich für das öffentliche Interesse. Wir können jedoch bestätigen, dass Prinz Louis weder ein Auslandsjahr macht noch in Spanien eine Ausbildung zum Flamencotänzer absolviert. Er konzentriert sich lediglich auf die sehr wichtige Aufgabe, sieben Jahre alt zu sein, wozu unter anderem ein straffer Zeitplan für fortgeschrittenen Höhlenbau und strategisches Versteckspiel gehört.“
Diese spielerische, aber dennoch bestimmte Reaktion scheint zu bestätigen, dass der junge Royal lediglich vor dem unerbittlichen öffentlichen Interesse geschützt wird – eine Grenze, die die Familie Wales seit langem verteidigt.
Das „Geheimnis“ hinter der Abwesenheit
Königliche Insider vermuten, dass die Wahrheit weitaus privater ist. Louis wurde angeblich vom Familienfest ausgeschlossen, nachdem es zu einem Zwischenfall mit dem Lieblingscorgi des Königs, einem Tablett mit Würstchen im Schlafrock und einer hochmodernen Wasserpistole gekommen war.
„Louis ist ein Wirbelwind“, sagte die langjährige Royal-Expertin Lady Penelope Sniff. „William und Kate versuchen, seine unbändige Energie mit den Anforderungen des königlichen Lebens in Einklang zu bringen. Wahrscheinlich hatte er eine Woche Hausarrest , und der Palast ließ lieber der Fantasie der Öffentlichkeit freien Lauf, anstatt die Wahrheit über einen durchnässten Corgi preiszugeben.“
Die Stellungnahme des Palastes – in der die wildesten Behauptungen zwar zurückgewiesen wurden – hat die Faszination der Öffentlichkeit für ihren unberechenbarsten jungen Royal nur noch verstärkt.